Archiv für Kategorie Linux

Xen console aktivieren

Seit einigen Xen-Versionen funktioniert die serielle Console der unprivilegierten Domains nicht mehr ‘out of the box’. Ruft man die console mit xm console <domU> auf, sieht man nur Fragmente des Domainstarts – mehr nicht.
Die Konfigurationsdatei der domU muß um folgende Zeile ergänzt werden:

extra = "xencons=tty console=tty"

Dann klappt’s auch wieder mit der Console! ;-)

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Xen console verlassen

Mittels xm console <domain> kann man sich auf die serielle Console der genannten unprivilegierten Domain aufschalten. Die Domain kann als ID oder mit ihrem Namen angegeben werden. Verlassen kann man die Console wieder mit Strg-]. Beim Mac ist das die Kombination Ctrl-Alt-6.

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Fedora 10 ist da!

Etwa ein halbes Jahr nach sulphur ist nun cambridge herausgegeben worden.
Nachdem ich bei Fedora 9 teilweise Schwierigkeiten mit dem Kernel hatte, bin ich nun gespannt auf den Test.

Stay tuned! Ich werde weiter berichten. Zum Rest des Beitrags »

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Die 7 Todsünden

Der Informatikstudent Jun Auza hat in seinem Blog die sieben tödlichsten Linux Kommandos zusammengetragen. Ein recht interessanter Artikel, den sich vor allem Linuxfrischlinge zu Gemüte führen sollten.
Die aufgeführten Kommandos sind wirklich mit Vorsicht zu genießen! Ihre volle Wirkung entfalten die meisten Kommandos jedoch nur, wenn sie mit sudo oder einem root-Account ausgeführt werden.

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Insert-Taste beim Mac

Da ich per ssh auf einen ganzen Haufen Linux-Server zugreifen muß und dort recht viel mit dem mc (Midnight Commander) arbeite, fiel mir beim Umstieg auf den Mac als Client sehr schnell auf, daß die Insert-Taste fehlt! Das markieren einzelner Dateien beim mc funktioniert also nicht mehr.
Doch, funktioniert schon: Ctrl-t ist die Alternative.

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