Archiv für Januar, 2009
Verschlüsseltes Backup mit ftplicity – Teil 2
Im ersten Teil meines howtos zu ftplicity habe ich gezeigt, wie ein sicheres Backup angelegt werden kann. Im zweiten Teil folgt nun die Wiederherstellung von Dateien. Zum Rest des Beitrags »
Verschlüsseltes Backup mit ftplicity – Teil 1
Backups sind so lebenswichtig wie die Luft zum Atmen, wie der Strom für den Server.
Die meisten Web- bzw. Hostingdienstleister bieten in der Regel Speicherplatz auf einem FTP-Server an – einen FTP-Server, auf den viele andere Kunden Zugriff haben. Wer sonst noch Zugang zu diesem Server hat … man weiß es nicht. Daher ist man gut beraten, wenn man seine Daten dort nicht ungeschützt ablegt. Ein sehr hilfreiches Tool für diese Aufgabe ist ftplicity. Ftplicity legt mit Hilfe von GnuPG und duplicity verschlüsselte Backups auf einem FTP-Server ab.
Hilfreiches Doppelpack
Ein, in Bezug auf die Verwaltung von Geburtstagen in iCal, sehr hilfreiches Duo habe ich im Netz gefunden. Mit deren Hilfe lassen sich anhand von Adressbucheinträgen entsprechende Datensätze in iCal erzeugen.
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WordPress für das iPhone
Eine App für das iPhone, die bei WP-Bloggern nicht fehlen darf!
Mit WordPress for iPhone bekommt man eine Application auf das iPhone, mit dem man bequem von unterwegs aus seine neuesten Nachrichten und Informationen auf seinem WordPress-Blog hinterlegen kann. Die Artikel können entweder lokal auf dem iPhone zwischengespeichert werden oder direkt online gestellt werden, entweder als Entwurf oder direkt als publizierter Artikel. Wichtig ist, daß in der WordPress-Installation die XML-RPC Funktion aktiviert ist.
Auf der Homepage von WordPress ist ein Video mit einem Funktionsüberblick hinterlegt.
Darf’s ein wenig mehr sein?
Docking Stationen für iPhone und iPod gibt es ja zu genüge, in groß und klein, mit viel und wenig Sound, aber das, was Sony da auf den Markt geworfen hat, toppt glaube ich alles. In Größe, Preis und Geschmacklosigkeit.
Das MHC-EC99i ist meines Erachtens dann doch eher für die Freunde von Kirmes und Jahrmärkten.
De-Mail … und der Staat liest mit.
Wie würde ein bekannter Comedian das Thema kommentieren? “Ja nee, is’ klar!”
Für wie gutgläubig hält der Staat seine Bürger eigentlich? Nun, das eine sei ihm zugestanden: man kann es ja mal versuchen.
Vielleicht sollten die Politiker zuerst in den neuen Bundesländern anfangen, die Werbetrommel zu rühren. Die Bürger werden gerade dort bestimmt sofort zustimmen und sich wohl dabei fühlen, das letzte Bisschen Privatsphäre auch noch dem Staat zu überlassen, haben sie doch alle noch in Erinnerung, wie sehr sich der Staat um die Privatsphäre seiner Bürger bemüht.
Wer bitte soll einem Politiker Glauben schenken, daß seine Daten sicher seien, der den Bundestrojaner befürwortet?
Wer soll den durchführenden Unternehmen Glauben schenken, die selber in der letzten Zeit durch Datenskandale und Bespitzelungen der eigenen Mitarbeiter aufgefallen sind?
Wer bitte soll dem Staat noch glauben, daß die Einführung des neuen Systems funktioniert? Ich erinnere an dieser Stelle nur mal an das so hoch gelobte Mautsystem.
Warum das Rad neu erfinden? GnuPG und PGP tun bereits erfolgreich ihren Dienst und bei GnuPG kann ich wenigstens hinter die Kulissen schauen und weiß, von wem das Ganze kommt und was dahinter steckt. Bei De-Mail weiß keiner, was mit den privaten Daten passiert und wer den “Generalschlüssel” dafür bekommt. Durch die eMail-Adresse wird der Bürger eindeutig identifizierbar und auf einfachstem Wege weiß er Staat dann ganz genau, wer mit wem und wann, was …
Ich kann nur hoffen, daß das Gros der Bürger den Wolf im Schafspelz erkennt und die Finger davon lässt. Es wird sicherlich Versuche seitens des Staates geben, die Nutzung von De-Mail zu forcieren, sei es, daß Steuererklärungen zukünftig nur noch mittels De-Mail abzugeben sind oder man bei Neuausstellung eines Personalausweises diese eMail-Adresse gleich zwangsweise auf’s Auge gedrückt bekommt. Ich für meinen Teil nutze weiterhin GPG und bin damit sehr zufrieden. Für viele (gute) eMail-Clients gibt es bereits GPG-Unterstützung oder Plugins. An dieser Stelle seien nur einmal Thunderbird und das entsprechende Plugin Enigmail genannt, welche für Mac, Linux und Windows erhältlich sind.
Winter 2008/2009
Verfasst von Andre unter Fotografie am 6. Januar 2009
Der kälteste Winter am Niederrhein seit vielen Jahren. Ich kann mich nicht mehr wirklich daran erinnern, daß ich am Niederrhein eine ganze Woche durchgehend mit Schnee erlebt habe. Mit Schnee meine ichauch Schnee und nicht den für diese Region typischen Matsch!
Natürlich habe ich dieses seltene Ereignis ausgenutzt und bin mit der Kamera bewaffnet durch die Schneelandschaft gezogen.
Ohne Gips!
Wahnsinn! Nach fast 1/2 Jahr bin ich nun endlich wieder ohne Gips, Gipsschiene oder sonst irgend einen Verband! Irgendwie fühle ich mich jetzt schon ein wenig “nackt”.
Sicher mailen mit dem Mac
Jetzt mal ehrlich: Würden Sie Ihre Kontodaten, die Kreditkartennummer oder ähnliches auf einer Postkarte verschicken? Nicht? Aber per eMail haben Sie sicherlich keine Einwände und tippen munter drauf los!
Spätestens seit der Diskussion über die Vorratsdatenspeicherung sollten die meisten User doch mißtrauisch geworden sein. In dem nun folgenden Artikel beschreibe ich kurz und bündig, wie mit Apple Mail und GnuPG der Versand von Mails sicherer wird und Mails verschlüsselt werden können.
